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KlimaShop!  

INHALTE
  1. | Klimagerät Issimo
Das wahrscheinlich kleinste Klimagerät der Welt
  2. | Gesetzliche Betreiberpflicht seit 01. Juli 2009
Übergangsfrist abgelaufen!
  3. | Projekt Baader Schaltanlagen
Es lässt sich alles regeln...
  4. | KlimaShop! liest und genießt
Lesung vom 23.07.2009
  5. | Persönlichkeiten - fußner kühne architekten

 
 
 
 
Sehr geehrter Herr Armin Spengler,

in unserem letzten Newsletter haben wir Sie zu unserer mit Spannung erwarteten Buchvorstellung eingeladen. Wir waren selbst überrascht von der großen Resonanz und haben uns über die zahlreichen Anmeldungen sehr gefreut. Bis auf den letzten Platz war das Foyer des KlimaShop! besetzt, als Dr. Cornelia Topf und Thomas Burzler ihre Bücher zum Thema „Erfolgreich verhandeln“ vorstellten.
 
Das hat uns bestärkt in unserem Bestreben, für Sie mehr zu sein als nur Ihr Partner in Fragen rund ums Klima. Die nächste Buchvorstellung ist schon in Planung. Wir werden Sie in einem unserer nächsten Newsletter rechtzeitig informieren und freuen uns schon jetzt auf Ihren Besuch.
 
Der Sommer hält nun doch noch Einzug. In Erwartung eines heißen August möchten wir Ihnen heute außerdem das „wahrscheinlich kleinste Klimagerät der Welt“ vorstellen und zum Aktionspreis anbieten. Mehr Informationen dazu finden Sie hier im neuen Newsletter. Viel Spaß beim Lesen und bis zum nächsten Mal,

Armin und Peter  Spengler
 
 
1 . |
Klimagerät Issimo

Issimo09 - KlimaShop!
Das Klimagerät Issimo von KlimaShop! ist wahrscheilich das kleinste Klimagerät seiner Leistungsklasse.

Hier treffen modernstes Design und hohe Energieeffizienz (Energieeffizienzklasse A) aufeinander.

Der einzigartige Vorteil liegt ausserdem in der geringsten Bauhöhe von nur 48,5 cm aller am Markt erhältlichen mobilen Klimageräte.
 
Sonderpreis EUR 699,00 incl. Lieferung innerhalb Deutschland bis 31.07.2009. Der Aktionspreis wird automatisch nach der Bestellung berücksichtigt.

Bestellen Sie am besten gleich in unserem OnlineShop!: hier gehts zum Shop

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2 . |
Gesetzliche Betreiberpflicht seit 01. Juli 2009

Paragraph - KlimaShop!Fluorierende Treibhausgase: Neue EU-Vorgaben für Kälte- und Klimaanlagen. Prüfen, Installieren und Reparieren ab Juli 2008 nur noch durch zertifiziertes Personal - Selbsteinbau nicht mehr möglich.

Alle KlimaShop!-Techniker sind im Besitz des Sachkunde-Zertifikats der Kategorie I nach Verordnung (EG) 303/2008 welche gesetzlich seit 04. Juli 2008 vorgeschrieben ist. Die Übergangsfrist bis 01. Juli 2009 ist abgelaufen!

Nach dieser Verordnung dürfen Kälte-, Klima- und Wärmepumpenanlagen mit fluorierten Kältemitteln nur noch von zertifiziertem Personal gewartet und installiert werden.

Als Betrieber der Anlage sind Sie verpflichtet zu überprüfen ob der Fachman bei Ihnen vor Ort eine Sachkundebescheinigung ("Zertifikat") hat.  Alle KlimaShop!-Techniker haben diesen Nachweis. Fragen Sie uns.

Die Verordnung können Sie unter folgendem Link ansehen: Verordnung (EG) 303/2008


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3 . |
Projekt Baader Schaltanlagen

DIE ANFORDERUNGEN:

Die Firma Baader Schaltanlagen ist eines von Deutschlands führenden Unternehmen für Prozessautomatisierung, Gebäudeautomatisierung und den Bau von Schaltanlagen. Um der Expansion der Firma Rechnung zu tragen, musste das bestehende Gebäude erweitert und aufgestockt werden. Da der neu entstandene Bürobereich nach Süden ausgerichtet ist, heizen sich die Räume mitunter stark auf. Die Anforderungen an die neue Klimaanlage waren dementsprechend hoch. Sie sollte leistungsstark, umweltbewusst und individuell regelbar sein.


Baader - KlimaShop!

DIE LÖSUNG:

Die Planer von KlimaShop! entschieden sich für eine monovalente Luft/Luft-Wärmepumpe und setzten sich damit gegen die von einem Mitbewerber angebotene Gasbrennwerttherme durch. Die Luft/Luft-Wärmepumpe überzeugte durch einen besseren Wirkungsgrad und bietet die Möglichkeit, mit nur einem System ganzjährig zu heizen und zu kühlen.

Für mehr Komfort und größtmögliche Energieeinsparung wurde die Anlage um einen von der Fa. Baader selbst installierten Präsenzmelder erweitert.

So ist gewährleistet, dass die Räume umweltbewusst erst nach Betreten individuell gekühlt bzw. geheizt werden.


Mehr Projekte finden Sie hier.
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4 . |
KlimaShop! liest und genießt

Sie kamen, lasen – und begeisterten. Wie im letzten Newsletter angekündigt fanden am 23. Juli 2009 bei KlimaShop! die Buchpräsentationen von Dr. Cornelia Topf und Thomas Burzler statt. Mit viel Humor und noch mehr Fachwissen weihten die beiden Erfolgsautoren das gespannte Publikum in die Geheimnisse des erfolgreichen Verhandelns ein.
Buch1 - KlimaShop!
Präsentationsteam (v.l.): Armin Spengler, Heinrich Kürzeder, Peter Spengler, Thomas Burzler, Dr. Cornelia Topf

Gibt es einen weiblichen Verhandlungsstil? Dieser Frage geht Dr. Cornelia Topf in ihrem neuesten Buch „Erfolgreich verhandeln für Frauen. Souverän, kompetent, überzeugend“ nach. Dazu hielt die promovierte Wirtschaftswissenschaftlerin einen ebenso spannenden wie augenzwinkernden Vortrag und las einige Passagen aus ihrem neuen Werk.
 
Und auch Thomas Burzler versteht nicht nur etwas von seinem Fach, sondern auch von Unterhaltung. Der Experte für Preisgespräche und Autor von „Mission Profit – Die Lizenz zum Abschluss“ weiß von der ersten Sekunde an zu fesseln. Nicht umsonst beginnt sein Buch mit den Worten „Du gehirnlose Amöbe“. Weiterlesen garantiert. 
 
Buch2 - KlimaShop!
Bis auf den letzten Platz belegt war denn auch das Foyer im KlimaHaus! Für das leibliche Wohl im Anschluss an die Vorträge sorgten die Gourmet-Caterer von Feinkost Kahn. Und wenn man die Verweildauer der Gäste als Gradmesser für einen gelungenen Abend nehmen möchte, dann war die Buchpräsentation der beiden „Hochkaräter“ Dr. Cornelia Topf und Thomas Burzler ein voller Erfolg. Als die letzten Gäste das KlimaHaus! nach einem kurzweiligen Abend verließen, hatte der neue Tag schon längst begonnen.

Wir haben Ihnen ein paar Eindrücke in einer Galerie zusammengefasst: Galerie Buchpräsentation
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5 . |
Persönlichkeiten - fußner kühne architekten

fußner kühne architekten ist ein noch relativ junges Architekturbüro. Seit wann sind Sie Partner und wie kam es dazu?
 
fussner - KlimaShop!
Christian Fußner: Wir haben uns vor zwei Jahren selbstständig gemacht. Davor arbeiteten wir in verschiedenen Architekturbüros. Wir kennen uns aber schon seit dem Studium. In vielen gemeinsamen Architekturwettbewerben haben wir gemerkt, dass wir auf einer Wellenlänge liegen. 2007 war es dann soweit und wir haben uns gesagt „jetzt oder nie“.
 
Bei einem Ihrer spannendsten Projekte in der jüngsten Zeit, der Erweiterung des bestehenden Gebäudes der Firma Baader Schaltanlagen GmbH, haben Sie eng mit KlimaShop! zusammengearbeitet. Wie kam es zu dieser Kooperation?
 
kuehne - KlimaShop!
Frank Kühne: Ich kenne Armin Spengler zwar schon aus der Zeit vor der Gründung von fußner kühne architekten, jedoch war das Projekt der Fa. Baader Schaltanlagen GmbH jetzt unsere erste Kooperation. Wir waren auf der Suche nach einem kompetenten Partner und die Wahl fiel schnell auf KlimaShop!
 
Was war aus Ihrer Sicht das Besondere an dieser Zusammenarbeit?
 
Frank Kühne: Ich habe hier eng mit Armin Spengler zusammengearbeitet, so entstanden anhand der Pläne schlüssige Konzepte. Das Projekt stellte aufgrund der Holzbauweise besondere Herausforderungen an die Klimatechnik dar. Wohin kommt das Klimagerät? Wo sollen die Leitungen verlaufen? Die klaren Lösungen von KlimaShop! haben uns überzeugt, und auch die anschließende Umsetzung lief reibungslos.
 
Peter und Armin Spengler legen großen Wert auf Klimaschutz, sie führen KlimaShop! zu 100 Prozent CO2-neutral und bieten umweltfreundliche Lösungen an. In welchem Maße fließen diese Themen auch in Ihre Arbeit ein?
 
Frank Kühne: Beim modernen Hausbau gehen ökologische Gründe mittlerweile Hand in Hand mit rein wirtschaftlichem Denken. Das Projekt Baader ist ein gutes Beispiel dafür. Hier waren nachhaltige Lösungen für zeitgemäßes Kühlen und Wärmen gefragt. Gemeinsam mit KlimaShop! entschieden wir uns für eine monovalente Luft/Luft-Wärmepumpe. Das ist also durchaus ein Thema, mit dem wir uns tagtäglich intensiv auseinandersetzen.
 
Bei all den gesetzlichen Vorgaben und baulichen Richtlinien, wie schwer oder leicht kann man denn als Architekt heute noch seine Ideen durchsetzen?
 
Frank Kühne: Wir würden nie etwas durchsetzen wollen. Alles, was wir machen, entsteht im Dialog mit dem Bauherrn. Gemeinsam erarbeitet man, wohin es gehen könnte. Natürlich gibt es bestimmte Anforderungen an die Funktion, die berücksichtigt werden müssen. Und das Budget spielt auch eine Rolle. Wir müssen also herausfinden, was man innerhalb eines bestimmten Rahmens erreichen kann.
 
Christian Fußner: Stimmt, das ist ja auch immer ein Entwicklungsprozess. In gemeinsamen Architekturgesprächen stellen wir fest, welche Bedürfnisse der Bauherr hat. Gemeinsam mit allen Beteiligten erarbeiten wir dann die optimalen Lösungen.
 
Wie viele Abstriche muss man aus Gründen des Klimaschutz oder anderer Vorgaben an Design und Ästhetik machen?
 
Frank Kühne: Jedes Design ist auch an Vorgaben gebunden. Aber man muss das positiv sehen. Wir betrachten diesen Spagat und das Erarbeiten eines gelungenen Kompromisses auch immer als eine Herausforderung.
 
Auf Ihrer Internetseite heißt es „Architektur ist Emotion“. Wo darf man denn mehr Emotion haben? Im privaten oder im gewerblichen Bau?
 
Christian Fußner (lacht): Natürlich ist bei uns sowohl bei gewerblichen wie bei privaten Projekten immer jede Menge Emotion vorhanden. Da gibt es keinen Unterschied. Ein Projekt muss uns immer Spaß machen. Das ist das wichtigste.
 
Zum Schluss noch eine persönliche Frage. Sie haben Familie und betreiben zeitintensive Sportarten. Wie viel Zeit für Privates lässt einem denn der Beruf des Architekten?
 
Frank Kühne: Jeder weiß natürlich, dass gerade in den ersten Jahren nach einer Firmengründung besonders viel Engagement gefragt ist. Aber es ist auch alles eine Sache der Einteilung.
 
Christian Fußner: Wir fangen zum Beispiel sehr früh morgens an. Wir sind beide ab 7 Uhr im Büro, dann bleibt am Abend mehr Zeit für Familie. Außerdem haben wir inzwischen zwei feste Mitarbeiter und Praktikanten, die uns unterstützen.
 
Herr Fußner, Herr Kühne, wir bedanken uns für das Gespräch.
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